seit Jahrhunderten ein beliebtes und begehrtes Weihnachtsgebäck,
hergestellt aus erlesenen Zutaten.

Die Geschichte des Dresdner Stollens geht zurück bis zum Jahre 1400.
Jeder Bäckermeister verfeinert neben den Grundzutaten Mehl, Hefe,
Wasser seine Stollen mit Butter, Milch, Mandeln, Rosinen oder Früchten,
je nach Tradition bzw. vererbten Familiengeheimnis.

Dies war jedoch nicht von Anfang an möglich. In der Adventszeit vor den
Weihnachtsfeiertagen wurde nämlich gefastet, so dass es von der Kirche verboten war,
Butter und Milch zum Backen zu verwenden. Anstelle der Butter wurde Öl verwendet,
dass aber einen starken Eigengeschmack hatte und somit zu manchem
Unwohlsein geführt hat. Auch wurde der "Strietzel",
wie er damals noch hieß, nur aus den Grundzutaten gebacken.

Aus diesem Grunde wandten sich Kurfürst Ernst von Sachsen und sein Bruder
Albrecht an Papst mit der Bitte, das Butterverbot für das Stollenbacken aufzuheben.
Der Heilige Vater verfasste daraufhin den sogenannten Butterbrief, welcher erlaubte
auch all die anderen verfeinernden Zutaten zu verwenden.
Ab 1500 wurden in Dresden Stollen auf dem Striezelmarkt verkauft.

Unsere Stollenpreise finden Sie unter der Rubrik "Angebot"

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Sie frei Haus (Dresden) auch Samstag und Sonntag.